Kurzzusammenfassung der Anliegen – Stadtteilversammlung Feudenheim 2015

Hier findet ihr die Anliegen der Stadtteilversammlung in Feudenheim vom 12. Februar 2015 kurz zusammengefasst.

Anliegen der Kinder und Jugendlichen:

  • öffentliche Plätze für Kinder und Jugendliche, die nach den Bedürfnissen der jeweiligen Altersgruppen gestaltet werden sollen
  • überdachter Platz mit Bänken in der Nähe des Bürgerparks
  • Smoothie-Bar mit offenem Barbetrieb
  • Aufwertung des Bolzplatzes an der Feldstraße durch bessere Beleuchtung und Kunstrasen
  • Veranstaltungsort, an dem Jugendliche selbstständig Kulturveranstaltungen organisieren können
  • Erneuerung des Basketballplatzes im Bürgerpark; dieser soll nur noch für Basketball genutzt werden können
  • Kiosk oder Imbiss an der Endhaltestelle
  • häufigere Busverbindungen auf den Linien 50 und 57
  • Hundekottütenspender
  • häufigere Leerung von Mülleimern
  • Diskussionsprozess zwischen alten und jungen Stadtteilbewohner*innen zum Thema respektvoller Umgang

Politiker*innenbekentnisse

  • Roland Weiß schlägt eine gemeinsam Begehung der öffentlichen Plätze im Stadtteil mit Vertreter*innen von Bezirksbeirat (BBR), Stadtverwaltung und Jugendlichen vor, um vor Ort konkreten Handlungsbedarf zu erörtern.
  • Gabriele Baier will sich für offene Räume für Jugendliche im öffentlichen Raum einsetzen. Sie steht für eine Begehung des Bürgerparks zur Verfügung, um einen geeigneten Standort für einen Platz zu finden.
  • Stephan Bordt steht ebenfalls für eine Begehung zur Verfügung. Die schlechte Beleuchtungssituation an vielen Feldwegen um Feudenheim erachtet er als großes Problem, an welchem der BBR aber auch schon dran ist. In Sachen Endhaltestelle und Busverbindungen wird er eine Anfrage stellen, ist aber eher pessimistisch, ob sich hier eine Lösung im Interesse der Jugendlichen finden wird.
  • Birgit Sandner-Schmitt will bei den Kirchen im Stadtteil den Wunsch nach einem offenen Barbetrieb vortragen und versuchen, die Akteure miteinander ins Gespräch zu bringen
  • Lena Kamrad will sich für öffentliche Treffpunkte für Jugendliche einsetzen. Ausserdem bietet sie an, auch nach der Veranstaltung für die Jugendlichen per E-Mail oder Facebook ansprechbar zu sein.