Zur Nachbereitung der Workshops und zur Vorbereitung der Präsentation der Ergebnisse treffen wir uns am Donnerstag, 17. Oktober und am Freitag, 8. November, jeweils um 18.30 Uhr im Rathaus E5. Die Präsentation der Ergebnisse für Politiker*innen findet dann am Dienstag, 12. November um 17 Uhr ebenfalls im Rathaus E5 statt. Zu diesen Terminen sind alle Workshopteilnehmer*innen herzlich eingeladen.

Zu einem erfüllten Leben zählen auch Angebote und Lebensorte, die den Ansprüchen und Interessen von jungen lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI), die in Mannheim aufwachsen und leben, gerecht werden. In zwei Beteiligungsworkshops am Dienstag, 8. Oktober und Freitag, 11. Oktober, jeweils von 18 bis 21 Uhr, tauschten sich junge Menschen bis 27 Jahre in der Alten Feuerwache über ihre queeren Glücksorte in Mannheim aus.

Lifestyle, Lebensentwürfe, Liebesleben, Schule, Ausbildung, Beruf, Freizeit: In der Quadratestadt Mannheim wird das Leben für queere Menschen in Zukunft noch attraktiver – vorausgesetzt junge LSBTI teilen ihre Anliegen und Anforderungen an ihre Stadt mit. Bei JUNG & QUEER stehen die Interessen und Bedarfe von jungen queeren Menschen im Mittelpunkt.

Die Workshops fanden in der Alten Feuerwache statt. Sie fanden in einem geschützten Rahmen (Braver Space) statt. Durchgeführt wurden die Workshops von einer Beteiligungsmoderation aus Dresden und einem Co-Moderator aus Mannheim, beide mit queerem Hintergrund.

Verantwortlich für den Prozess sind der LSBTI-Beauftragte der Stadt Mannheim in Kooperation mit der Abteilung Jugendförderung im Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt und dem Team Bürgerschaft & Beteiligung im Fachbereich Demokratie und Strategie der Stadt Mannheim.

Begleitet wird der Beteiligungsprozess unter anderem von LSBTI-Community-Organisationen aus Mannheim wie PLUS Rhein-Neckar e.V., Queer im Schloss und Frieda e.V. Ein weiterer Kooperationspartner ist der Stadtjugendring Mannheim e.V.

Gemeinsam wurde ein Awareness-Konzept für den Prozess entwickelt, das eine diskriminierungsfreie Teilnahme für alle queeren Jugendlichen ermöglichen soll.

 

Ansprechpartner:

Sören Landmann
 

Material: